
| # | Title | Duration |
|---|---|---|
1 | 01 - Vorworte_ Roger Moorhouse, Übersetzer | 11:20 |
2 | 02 - Einführung von Albert Zoller | 4:20 |
3 | 03 - 1. Kapitel_ »Die besten Ideen kommen mir bei Nacht.« | 25:44 |
4 | 04 - 2. Kapitel_ »Es gibt wohl kaum ein Thema, über das ein Mensch nachdenken kann, ohne dass zuvor ein anderer darüber nachgedacht hätte.« | 16:59 |
5 | 05 - 3. Kapitel_ »Indem man oft über ein Thema spricht, erfasst man dessen Grundzüge und kann sie behalten.« | 14:59 |
6 | 06 - 4. Kapitel_ »Ich kann mir nicht erlauben, krank zu werden.« | 15:01 |
7 | 07 - 5. Kapitel_ »Eine Frau, die raucht, würde ich niemals küssen.« | 17:02 |
8 | 08 - 6. Kapitel_ »Die hübschesten Frauen stehen zu Recht den Kämpfern zu.« | 22:48 |
9 | 09 - 7. Kapitel_ »In der Politik braucht man die Unterstützung der Frauen, dann kommen die Männer von selbst.« | 10:34 |
10 | 10 - 8. Kapitel_ »Der Mensch ist von Natur aus undankbar.« | 22:58 |
11 | 11 - 9. Kapitel_ »Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt.« | 17:50 |
12 | 12 - 10. Kapitel_ »Ein Heeresführer muss genauso einfach leben wie die Männer, die er befehligt.« | 20:29 |
13 | 13 - 11. Kapitel_ »Die Tragik dieses Krieges liegt in der Tatsache, dass drei geniale Männer gegeneinander kämpfen.« | 12:23 |
14 | 14 - 12. Kapitel_ »Euer bester Verbündeter im Kriege war Hitler selbst.« | 15:42 |
15 | 15 - 13. Kapitel_ »Alles, was von einem Menschen nach dem Tode bleibt, sind seine Werke und die Erinnerung.« | 22:39 |
16 | 16 - 14. Kapitel_ »Ich habe keine Feinde; wenn ich welche finde, beseitige ich sie.« | 11:35 |
17 | 17 - 15. Kapitel_ »Ich habe keinen Nachfolger.« | 9:58 |
18 | 18 - 16. Kapitel_ »Ich denke nicht daran, Berlin zu verlassen. Lieber bringe ich mich um.« | 15:20 |